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Verdacht auf Kindesmisshandlung - Zum Umgang in der zahnärztlichen Praxis

Das Seminar:

Ärzte und Zahnärzte in Ambulanzen und Notaufnahmen von Krankenhäusern sind mit den Folgen gewaltbedingter Verletzungen häufiger konfrontiert. Es kommt aber auch in der Praxis niedergelassener Zahnmediziner vor, dass sie bei erwachsenen Patienten ebenso wie bei Kindern Verletzungen feststellen, die auf Gewalt durch fremde Hand schließen lassen. Sie sind mitunter die ersten - und auch einzigen - sachverständigen Zeugen von Körperverletzungen.

Was tun Sie als Zahnarzt in diesen Fällen? Und: Was dürfen Sie von Rechts wegen überhaupt tun? Vor allem dann, wenn Kinder involviert sind? Eine sorgfältige Dokumentation hat hier eine große Bedeutung, da die Spuren der Gewalteinwirkung oftmals nach kurzer Zeit verschwinden.

Welche Verletzungen auf eine Kindesmisshandlung schließen lassen und wie Sie sich in Verdachtsfällen verhalten sollten, erfahren Sie von Dr. Dr. Claus Grundmann, Zahnarzt und Rechtsmediziner in Duisburg.

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Unfallverletzungen vs. Verletzungen durch externe Gewalt
  • Dokumentation von Verletzungen
  • Gesprächsführung in Verdachtsfällen
  • Kontaktstellen für Zahnärzte in Verdachtsfällen

Die Veranstaltung wird mit 3 Fortbildungspunkten bewertet. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, werden die Anmeldungen in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Bitte nutzen Sie dafür das Antwortfax. Wir freuen uns auf Sie!

Kosten pro Teilnehmer: 49,00 EUR

Fortbildungspunkte: 3 Punkte

Termin:
Freitag, 30. August 2019, 15:00 - 18:00 Uhr  

Erbacher Hof, Grebenstraße 24-26, 55116 Mainz

Referent:

Dr. Dr. Claus Grundmann
Zahnärztlicher Dienst des Gesundheitsamtes der Stadt Duisburg, Institut für Rechtsmedizin der Sana Kliniken Duisburg

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