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Datenschutzerklärung für Webseiten

Auch die Datenschutzerklärungen auf Webseiten müssen geprüft und möglicherweise überarbeitet werden. Sie müssen nach der DSGVO unter anderem enthalten:

  • Angabe des Namen und der Kontaktdaten der Praxis und ggf. der Kontaktdaten (jedoch ohne Namen) des Datenschutzbeauftragten
  • Für jede Funktion auf der Webseite, die personenbezogene Daten nutzt, muss separat der Zweck der Datenverarbeitung benannt werden. Beispiele: Persönliche Daten, die im Zuge einer Anfrage über ein Kontaktformular übermittelt werden, werden ausschließlich zur Korrespondenz genutzt. E-Mail-Adressen, die zur Anmeldung eines Newsletters übermittelt werden, werden ausschließlich für dessen Versand verwendet.
  • Zu informieren ist über den Einsatz von Cookies und Analysetools wie Google Analytics.
  • Werden Daten an Dritte übermittelt, müssen diese entweder namentlich aufgeführt werden oder es müssen zumindest die Empfängergruppen, zu denen diese Dritten gehören, genannt werden, zum Beispiel Krankenkassen oder Abrechnungsstellen.
  • Die Datenschutzerklärung sollte von jeder Seite der Webseite aus abrufbar sein.

Hilfestellungen zum Verfassen einer Datenschutzerklärung für Webseitenbetreiber nach den Vorgaben der DSGVO gibt es auf der Seite der Landesdatenschutzbehörde.

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